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Neue Märkte auch im Wintersport

Nachdem die Umsätze der Sportartikelbranche von 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2006 auf 6,9 Milliarden Euro in 2007 gesunken sind, wollen vor allem die Skihändler neue Zielgruppen erreichen und ihr Sortiment verändern.
Mehr Aufmerksamkeit soll auch den sogenannten „Best Agern“, Gutverdienenden im Alter zwischen 45 und 69 Jahren, gewidmet werden. „Von allen Best Agern - das sind 25 Millionen Menschen - treibt jeder gelegentlich oder häufig Sport“, sagte Klaus Jost von der Händler- Gruppe Intersport. Der Markt für diese Altersgruppe sei riesig.

Best Ager-Studie - Outdoor-Liebhaber mit Kaufkraft Jeder zweite Best Ager (45 - 69 Jahre) macht ein bis zwei Mal die Woche Sport. Damit stehen sie den Jüngeren in nichts nach! Besonders beliebt sind bei ihnen Radfahren, Schwimmen und Wandern - am liebsten kombinieren sie Sport und Naturerleben. Der Sportfachhandel entdeckt diese mehr als 13 Mio. aktiven Über-45-Jährigen immer mehr als lukrative Zielgruppe. Sie sind jedoch auch besonders anspruchsvoll: Mehr als 70 Prozent fühlen sich vom Sporthandel nicht richtig angesprochen und finden sich im deutschen Sportmarkt nicht wieder, zeigen die Ergebnisse der von IFD Allensbach durchgeführten Studie. Dabei bieten sich gerade dem Sportfachhandel große Chancen, durch individuellen Service, zielgruppengerechte Beratung und einer maßgeschneiderten Warenpräsentation bei den Best Agern zu punkten.

91 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen geben an, durch den demografischen Wandel von den Erfahrungen der Älteren lernen zu können. Das ergab eine repräsentative Untersuchung von TNS Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Befragt wurden 15- bis 25-Jährige nach ihren Einschätzungen über den demografischen Wandel.
Nach den Ergebnissen der Umfrage ist der Begriff “demografischer Wandel” bei der überwiegenden Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (54 Prozent) nicht bekannt. Zwei Drittel der Befragten weiß allerdings um diese zentral gesellschaftliche Veränderung in Deutschland.

zum dritten Mal schreiben die Feierabend AG, Frankfurt, und das Meyer-Hentschel Institut, Saarbrücken, den „Publizistik-Preis Senioren” aus: Die Auszeichnung gilt herausragenden journalistischen Arbeiten, die sich mit älteren Menschen im 21. Jahrhundert beschäftigen.

Für den Publizistik-Preis 2008 können Arbeiten aus dem Jahr 2007 eingereicht werden: Dabei werden Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie aus Multimedia-Angeboten und Online-Medien akzeptiert.

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., Gründungsdirektorin des Deutschen Zentrums für Alternsforschung (DZFA).

Die Auszeichnung ist mit 3.000 EUR dotiert.

Die Ausschreibungsfrist endet am 29. Februar 2008.

Die Integrationsförderung der Stadt Zürich hat Daten zu den Sprachkenntnissen der in Zürich wohnhaften Ausländer und Ausländerinnen gesammelt. Daraus folgert sie, welche Gruppen Defizite haben und in Zukunft mit speziellen Kursen gefördert werden sollen. Die Studie belegt nämlich, dass besonders ältere Menschen Mühe mit dem Deutsch haben. Sie seien es aber oft nicht gewohnt, die Schulbank zu drücken, und wären in den üblichen Kursen überfordert. In Zukunft sollen deshalb auch reine Sprechtrainings ins Angebot aufgenommen werden, ohne dass am Schluss des Kurses ein schriftlicher Test absolviert werden muss.

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Wohlfühlen beim Sport

Wer jenseits der Fünfzig Sport betreiben möchte, sollte dabei das Wohlfühlen in den Vordergrund stellen und weniger an Leistung denken. Gerade die Generation der 50- bis 60-Jährigen sei mit einem traditionellen, leistungsorientierten Sportbild groß geworden, sagt Professor Dr. Wolfgang Schlicht im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. “Dieses Verständnis taugt aber nicht fürs Alter. Denn dann geht es eher darum, Sport als Gesundheitsförderung zu sehen”, erklärt er. Schlicht, der erforscht, was 50- bis 60-Jährige am Sport hindert, schlägt vor, dass Städte und Gemeinden sich die Beratung älterer Sportwilliger zur Aufgabe machen, etwa durch Sportcoachs. Auch Hausärzte sollten sich stärker in Richtung Sportberatung fortbilden.

http://www.presseportal.de/pm/52278/1122525/wort_und_bild_senioren_ratgeber

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Neue Zielgruppe: Homo-Senioren

Anlaufstelle für Homo-Senioren

nun endlich auch ein spezielles Angebot für die große Zielgruppe der Homo´s.

Der Sozialausschuss des Münchener Stadtrats hat in seiner Sitzung am 10. Januar die Einrichtung einer Beratungsstelle für schwule, lesbische und transsexuelle Senioren bewilligt. Zuvor hatten die Beratungsstellen Sub und LeTRa sowie die Münchener Aids-Hilfe bei der Stadt für das Projekt geworben.

Die Stelle wird folgende Aufgabenbereiche abdecken: Sie bietet für Senioren Beratung zu Sozialleistungen, Pflegehilfen, Einrichtungen und sonstigen Hilfen im Alter und unterstützt damit die Betroffenen dabei, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und würdiges Leben im Alter führen zu können. Dazu Thomas Niederbühl, Geschäftsführer der Münchener Aids-Hilfe: “Gerade lesbische, schwule und transgender Senioren haben einen hohen Bedarf an diskriminierungsfreien Hilfen und Angeboten, verfügen sie doch noch über viele schlimme Erinnerungen an Kriegs- und Nachkriegszeiten sowie die massiven Ausgrenzungen während der Aidskrise in den 80er Jahren.” Die Stelle solle zudem Kontakte zu den Altenpflegeeinrichtungen in München herstellen und diese für die Kundengruppe fit machen.

http://www.queer.de/news_detail.php?article_id=8167

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Neuer Report Altersdaten

Das Deutsches Zentrum für Altersfragen erstellt einen neuen Report Altersdaten zu Haushalten, Familien und Wohnen älterer Menschen.

Mit dem Heft “Haushalte, familiale Lebensformen und Wohnsituation älterer Menschen” ist ein weiterer GeroStat Report Altersdaten erschienen. Diese Reihe am Deutschen Zentrum für Altersfragen gibt einen Überblick über aktuelle Daten und Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen älterer Menschen.

Der vorliegende GeroStat Report Altersdaten betrachtet die Formen familialen Zusammenlebens Älterer unter unterschiedlichen Aspekten. Nach einer kurzen Einführung in die demografische Entwicklung der Bevölkerungsgruppe der über 60-Jährigen werden die Haushalte als Wohn- und Wirtschaftseinheit untersucht. Innerhalb der Haushalte lassen sich verschiedene Lebensformen ausmachen - in erster Linie interessieren hier das Leben als Paar und das Alleinleben. In einem weiteren Abschnitt steht die Mehrgenerationenfamilie im Mittelpunkt, also das familiale Zusammenleben, das über die Grenze des Haushalts hinausreicht.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft

Unilever: Dove macht Theater mit „Body and Soul“ (Kanada)
„Lieber Körper…“

Dies ist die neue Kampagne von Dove in Kanada. Auch sie ist geprägt vom Konzept des Selbstwertgefühls und versteht sich als Fortsetzung der erfolgreichen Kommunikationslinie der Marke und ihrer „Initiative für wahre Schönheit“ in jedem Alter.

Nach den viralen Filmen “Evolution” und “Onslaught” hat sich die Marke mit dem Stück “Body and Soul“ nun ans Theater gewagt.

Auf der dazugehörigen Webseite erfährt man, wie Dove gemeinsam mit der Dramatikerin Judith Thompson ein Theaterstück produziert, das den Titel „Body and Soul“ („Leib und Seele“) trägt und in dem die Wahrnehmung von Schönheit und Altern in unserer Gesellschaft in Frage gestellt wird.Die Texte in diesem Theaterstück wurden von Frauen geschrieben. Auch die Schauspielerinnen sind „echte“ Frauen von über 45 Jahren, die für das Casting alle einen Brief an ihren eigenen Körper („Dear body…“, auf Deutsch: „Lieber Körper…“) geschrieben haben. (Die Videos von dem Casting kann man sich auf der Webseite ansehen.)

Mehr Informationen zu dem kanadischen Theaterstück werden ab Februar 2008 verfügbar sein.

Das Casting ist nun zwar bereits vorüber, aber dennoch können alle kanadischen Frauen in dieser „schönen Revolution“ von Dove eine wichtige Rolle spielen.

Die Kanadierinnen werden nämlich dazu ermutigt, „Pro-Age“-Parties zu veranstalten, bei denen sie mit ihren Freundinnen über ihren eigenen Körper sprechen, ohne Tabus… (dafür steht eigens ein Materialset zur Verfügung, mit Aktivitätskärtchen, Anleitungen, Einladungen, …). Das ganze Set steht auf der Webseite zum Herunterladen bereit.

Doveplay (Kanada)

Culture-buzz.de

Das Deutsches Zentrum für Altersfragen. hat einen neuen Report Altersdaten zu Haushalten, Familien und Wohnen älterer Menschen erstellt.

Mit dem Heft “Haushalte, familiale Lebensformen und Wohnsituation älterer Menschen” ist ein weiterer GeroStat Report Altersdaten erschienen. Diese Reihe am Deutschen Zentrum für Altersfragen gibt einen Überblick über aktuelle Daten und Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen älterer Menschen.
Der vorliegende GeroStat Report Altersdaten betrachtet die Formen familialen Zusammenlebens Älterer unter unterschiedlichen Aspekten. Nach einer kurzen Einführung in die demografische Entwicklung der Bevölkerungsgruppe der über 60-Jährigen werden die Haushalte als Wohn- und Wirtschaftseinheit untersucht. Innerhalb der Haushalte lassen sich verschiedene Lebensformen ausmachen - in erster Linie interessieren hier das Leben als Paar und das Alleinleben. In einem weiteren Abschnitt steht die Mehrgenerationenfamilie im Mittelpunkt, also das familiale Zusammenleben, das über die Grenze des Haushalts hinausreicht.

http://idw-online.de/pages/de/news240923

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